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Aktuelles



Raimundo Panikkar gestorben


„Der Apostel des interreligiösen Dialogs“ ist am 26. August 2010 im Alter von 92 Jahren gestorben. >>weiter

 


Studientag "Gemeinsam trauern!"


Seelsorgerliche und liturgische Begleitung trauernder Gemeindeglieder aus christlich-muslimischen Familien

 

am Mittwoch, 15. September 2010

10 bis 17 Uhr

Zentrum Ökumene der EKHN

Frankfurt am Main

 

Die Anmeldefrist wurde bis zum 6.09.2010. verlängert.

> mehr Informationen

 


Protestantische Kirchen in Italien stimmen für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare


Die gemeinsame Synode der italienischen Waldenser und Methodisten hat in der

vergangenen Woche beschlossen, die kirchliche Segnung gleichgeschlechtlicher

Paare unter bestimmten Bedingungen zuzulassen. >>weiter

 


Tagesseminar „Die Stunde der Wahrheit“


Von Schwestern und Brüdern

in Palästina herausgefordert

Tagesseminar

Mittwoch, 8. September 2010,

10 bis 16 Uhr

Ort: EVAngelisches Frauenbegegnungszentrum,

Frankfurt am Main

 

Veranstaltungsflyer: 'Die Stunde der Wahrheit'

 

Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen >Zum Dokument

 

 


Ausstellungseröffnung


Wir scheuen keine Konflikte- eine Ausstellung des Zivilen Friedensdienstes im Zentrum Ökumene

Die Ausstellung wurde am Mittwoch, 25. August 2010 um 18.30 Uhr von Pröpstin Gabriele Scherle eröffnet. Bis zum 14. Januar 2011 montags bis freitags 9 bis 17 Uhr ist sie nun im Zentrum Ökumene zu sehen.

Mit der Ausstellung "Wir scheuen keine Konflikte" möchte das Zentrum Ökumene der EKHN zeigen, wie Konflikte in Krisen- und Nachkriegsregionen friedlich gelöst werden können und auf die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes aufmerksam machen. weiter>

 

 


Ausstellungseröffnung



Am 11. August wurde in der Alten Nikolaikirche in Frankfurt am Main die Bilderausstellung "Seid jederzeit bereit, Antwort zu geben ..." Mission gestern und heute im Bild eröffnet.

Nach einem Einführungsvortrag von Julia Besten, Leiterin der Archiv- und Museumsstiftung der VEM Wuppertal mit dem Titel: Stumme Zeugen zum Reden bringen - Was erzählen alte Missionsphotos wurde über das Thema Mission und die Ausstellung diskutiert. Moderation: Dr. Kai Funkschmidt, Zentrum Ökumene.

Die Ausstellung ist noch bis zum 28. August täglich von 10 bis 20 Uhr in der Alten Nikolaikirche, Römerberg, Frankfurt am Main zu sehen.

 

 


Nicht Konkurrenz, sondern Bereicherung


Kirchenpräsident Jung gratuliert islamischen Verbänden zum Ramadan

Darmstadt, 11. August 2010. „Herzliche Glück- und Segenswünsche“ zum heute beginnenden Ramadan hat Kirchenpräsident Dr. Volker Jung dem Präsidenten des Verbandes der Islamischen Kulturzentren e. V. Mustafa Imal in Köln, dem Vorstand der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen e. V. Ramazan Kuruyüz in Gießen und dem Vorstand der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. Sadi Arslan in Köln gesandt. Jung dankte dafür, dass viele Gemeindeglieder der evangelischen Kirche zum Höhepunkt des Ramadans, dem Fest des Fastenbrechens Iftar, in die muslimischen Gemeinden eingeladen würden.

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Mehr Geld für Freiwilligendienste


epd, 2. Juli 2010 Der Deutsche Bundestag hat mehrheitlich entschieden. Ab 1. Januar 2011 sollen Wehr- und Zivildienst verkürzt werden. Die staatlichen Pflichtdienste sind damit einem zu einfachen rechnerischen Kompromiss zum Opfer gefallen. Die Unionsfraktionen wollten die Wehrpflicht in der Dauer von neun Monaten erhalten, die FDP wollte sie abschaffen. Herausgekommen sind im Koalitionsvertrag eine Dauer von sechs Monaten und ein fragwürdiges Modell der "freiwilligen Verlängerung" des Zivildienstes. Das nutzt niemandem und ist kein durchdachtes Konzept. weiter>>

 

 


Aufruf zur Fürbitte für Korea und Unterschriftenkampagne


Aus Anlass des 60. Jahrestages des Beginns des Koreakriegs unterstützt das Zentrum Ökumene die jüngste Initiative unserer Partnerkirche, der Presbyterianischen Kirche in der Republik Korea (PROK), für Frieden und Versöhnung auf der koreanischen Halbinsel zu beten und für einen dauerhaften Friedensvertrag eine Unterschriftenkampagne durchzuführen. weiter>

Fürbittengebet

Unterschriftenkampagne

 

 


Stellungnahme zur Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“


Die EKD - Friedensdenkschrift „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ von 2007 fand innerhalb wie außerhalb der Kirche nicht den Widerhall, der erforderlich wäre, um den beiden Postulaten des Titels die notwendige Geltung zu verschaffen. Eine gerade veröffentlichte Stellungnahme der Kammer für Mission und Ökumene und der Fachbeiräte des Zentrums Ökumene versteht sich als eine Auseinandersetzung mit den in der Denkschrift enthaltenen Aussagen und als ein Versuch, diese zu aktualisieren, zu ergänzen und eine inhaltliche Weiterarbeit anzuregen.

Zur Stellungnahme >

 

 


Außenpolitik muss weiterhin Friedenspolitik sein


 

Zentrum Ökumene der EKHN legt Afghanistan-Thesen vor

Das Zentrum Ökumene hat sich mit Friedenspolitischen Thesen in die Debatte um die Afghanistan-Politik eingemischt und zu den Äußerungen der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann Stellung bezogen. Hier die sechs Thesen, die unter Führung von Dr. Bernhard Moltmann, dem Vorsitzenden der Kammer für Mission und Ökumene erstellt wurden.

Friedensthesen

 

 


10 Thesen zum Islamischen Religionsunterricht in Hessen


Die Thesen verstehen sich als ein Beitrag aus dem Zentrum Ökumene der EKHN zur aktuellen Debatte über die geplante Einführung Islamischen Religionsunterrichtes an hessischen Schulen. weiter>

 

 


 

52. Aktion Brot für die Welt



„Es ist genug für alle da -

Ernährungs-

sicherung im Klimawandel“

so lautet das Motto der 52. Aktion Brot für die Welt, deren zentrale, bundesweite Eröffnung in diesem Jahr in Wiesbaden stattfindet.

> mehr Informationen


 


EKHN stellt 50.000 Euro Soforthilfe bereit und bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan


Kirchenpräsident: „Jetzt geht es ganz schlicht um Taten der Nächstenliebe“

Darmstadt, 18. August 2010. „Das ist eine Katastrophe, die sich unserer Vorstellungskraft entzieht: Eine Fläche von der Größe Deutschlands steht unter Wasser. 20 Millionen Menschen sind obdachlos und hilfsbedürftig. Jetzt geht es ganz schlicht um Taten der Nächstenliebe. Ich bitte um humanitäre Hilfe, damit die Betroffenen überleben können.“ Mit diesen Worten hat Kirchenpräsident Dr. Volker Jung um Unterstützung für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan gebeten.

Die EKHN hat 50.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt und bittet um Spenden unter:  

Bankverbindung: EKHN Kennwort: "Flutopferhilfe Pakistan". Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel

Konto 4 100 000, BLZ 520 604 10

IBAN DE27 5206 0410 0004 1000 00, BIC GENODEF1EK1

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Ausstellung: Rohstoffe für eine gerechte Welt


Die Ausstellung ist vom 16.8. bis 31.8. im Haus am Dom, Domplatz 3 in Frankfurt zu sehen. Gezeigt werden Fotos und Schautafeln, die die globale Bedeutung von Rohstoffen und die Notwendigkeit fairer Ressourcenverteilung beschreiben.

Am Freitag, 27. August gibt es einen Lehrer-Fortbildungstag mit dem Thema: Rohstoffkonflikte - Rohstoffgerechtigkeit.

Mehr zur Ausstellung und zur Fortbildung>

 

 


Altbischof Huber will stärkere Rolle der Kirchen in Europa


epd, 30. Juni 2010 Die Kirchen sollten nach Ansicht des ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Altbischof Wolfgang Huber, eine deutlich stärkere Rolle in der Europäischen Union spielen. "Die EU-Kommission braucht eine Abteilung für religiöse Fragen", schlug Huber am Dienstagabend in München vor. Der Theologe hält dies schon aufgrund der Unterschiede im Verhältnis von Staat und Kirche in den einzelnen EU-Ländern für geboten.

Von einer Staatskirche bis zur strikten Trennung im Laizismus gebe es alle

Ausformungen. Dies zeige die Diskussion über das Kopftuch und andere religiöse Symbole, sagte der frühere Berliner Bischof. Er sprach auf Einladung der Akademie für Politische Bildung Tutzing im bayerischen Landtag.

Huber ist davon überzeugt, dass die Religionen in Europa ihre Bedeutung

behalten. "Europa braucht die Kirchen als Wertebasis", sagte der ehemalige

EKD-Ratsvorsitzende. Der vertrauensverlust, den die Kirche insgesamt durch die Missbrauchsfälle erlitten habe, sei selbstkritisch aufzuarbeiten.

 

 


„Schnuppern“ im Sozial-, Kultur- und Ökobereich:


Dienstverpflichtet oder freiwillig? Festhalten an der Wehrpflicht ein Irrweg!

Anlässlich der gestrigen Abstimmung im Deutschen Bundestag, der in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Änderung des Wehr- und Zivildienstrechts 2010 mit Regierungsmehrheit beschlossen hat, wird - unter Hinweis auf die Stellungnahme der EAK in der öffentlichen Anhörung des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages am 14.06.2010 - folgender Widerspruch aus der evangelischen Seelsorge für Kriegsdienstverweigerer im Zivildienst und in freiwilligen Alternativdiensten in die öffentliche Debatte eingebracht: zur Pressemitteilung der EAK

 


Wenn kirchliche Gebäude zum Verkauf anstehen


Kriterien für eine Entscheidung

Vielerorts stehen in den nächsten Jahren Gebäudeverkäufe an, die nicht mehr den Charakter von Einzelfällen haben. Damit beim Verkauf nicht vor allem ökonomische Gesichtspunkte im Mittelpunkt stehen, bedarf es einer religionstheologisch reflektierten Betrachtung.

Die jetzt vom Zentrum Ökumene herausgegebene Broschüre Wenn krichliche Gebäude zum Verkauf anstehen stellt konkrete Entscheidungskriterien vor.

Zur Broschüre: Wenn kirchliche Gebäude zum Verkauf anstehen